Ein Jahr voller Kultur: 14 neue Partner für die ruhrkultur.card
Ein Jazzabend in Dortmund, eine Begegnung mit der Nibelungensage in Xanten oder ein Kinobesuch in Wuppertal: Mit der ruhrkultur.card 2027 gibt es in der Region noch mehr zu entdecken. 14 neue Partner aus Musik, Film, Museen und Industriekultur erweitern das Angebot auf mehr als 80 Kulturorte und Veranstaltungsformate.
Die Jahreskarte ist ab dem 10. November 2026 für 55 Euro erhältlich und gilt für das gesamte Kalenderjahr 2027. Je nach Partner ermöglicht sie einmalig freien Eintritt oder eine Ermäßigung von bis zu 50 Prozent auf den regulären Ticketpreis. Hinzu kommen exklusive Führungen, Workshops und weitere Angebote für Karteninhaber:innen.
Ob große Kunstmuseen, traditionsreiche Bühnen, imposante Industriedenkmäler oder Festivals: Die ruhrkultur.card bündelt ganz unterschiedliche Kulturerlebnisse im Ruhrgebiet und in den angrenzenden Städten. Zu den bekannten Partnern gehören unter anderem das Museum Folkwang in Essen, der Gasometer Oberhausen, das Musiktheater im Revier und das Theater Dortmund.
2027 wird die Auswahl noch größer. Neu dabei sind sechs Partner aus Musik und Veranstaltungsbranche, zwei Museen, vier Einrichtungen mit Schwerpunkten in Industrie-, Technik- und Architekturgeschichte sowie zwei Wuppertaler Kinos.
Sechs neue Partner aus Musik und Veranstaltungsbranche
Musik und Live-Veranstaltungen bilden einen Schwerpunkt der neuen Partnerschaften. Das domicil in Dortmund erweitert die Karte um einen weiteren Konzertort. Die KulturStiftung Masthoff veranstaltet Konzerte an unterschiedlichen Spielstätten, während die RevierTouristik Event- und Themenfahrt Industriekultur die Industriegeschichte der Region in einem mobilen Veranstaltungsformat aufgreift.
Ebenfalls neu dabei ist BLAUES RAUSCHEN mit Konzerten an wechselnden Spielorten. Das klangrevier festival findet im Schirrhof in Kamp-Lintfort statt. Mit dem KLANGVOKAL Musikfestival kommt ein weiteres Dortmunder Veranstaltungsformat mit verschiedenen Spielstätten hinzu. Die jeweils geltenden Konditionen und Termine werden unter www.ruhrkulturcard.de veröffentlicht.
Zwei neue Museen in Hagen und Xanten
Im Bereich Museen und Galerien ergänzen zwei neue Partner das Angebot. Das Archäologiemuseum Hagen im Wasserschloss Werdringen verbindet archäologische Themen mit einem historischen Standort. Das SiegfriedMuseum Xanten befasst sich mit Siegfried und der Nibelungensage. In beiden Einrichtungen ist der Eintritt mit der ruhrkultur.card 2027 einmalig frei.
Vier neue Partner im Bereich Industriekultur
Vier weitere Neuzugänge widmen sich der Industrie-, Technik- und Architekturgeschichte. In Remscheid gehören künftig das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum zum Partnernetzwerk. Hinzu kommen die Villa Hohenhof in Hagen sowie das Museum für Frühindustrialisierung und Engels-Haus in Wuppertal. Mit der ruhrkultur.card ist der Eintritt bei diesen vier Partnern einmalig frei.
Zwei Wuppertaler Lichtspielhäuser kommen hinzu
Mit dem Rex Filmtheater in Wuppertal-Elberfeld und dem CINEMA in Wuppertal-Oberbarmen werden zwei weitere Lichtspielhäuser in das Angebot aufgenommen. Hier kann man mit der ruhrkultur.card 25 Prozent auf den Eintrittspreis sparen.
Auch die etablierten Partner bieten 2027 zahlreiche Anlässe für gemeinsame Kulturerlebnisse: vom Museumsbesuch über einen Abend im Theater bis zum Ausflug zu bekannten industriekulturellen Orten. Die ruhrkultur.card begleitet durch ein ganzes Kulturjahr und schafft Gelegenheiten, gemeinsam Neues zu entdecken und besondere Momente zu teilen. Damit eignet sie sich nicht nur für eigene Streifzüge durch die Kulturlandschaft, sondern auch als Geschenk für alle, die lieber Erlebnisse als Dinge verschenken.
Verkaufsstart und Bestellung
Die ruhrkultur.card 2027 ist ab dem 10. November 2026 für 55 Euro erhältlich und gilt für das gesamte Kalenderjahr 2027. Die Bestellung ist über den Webshop unter www.ruhrkulturcard.de sowie telefonisch über das Service-Center unter 01806 181650 möglich. Darüber hinaus wird die Karte bei ausgewählten Vorverkaufsstellen angeboten.